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Antworten auf häufig gestellte Fragen |
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1. Probleme mit dem Dach? |
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Um von vornherein Probleme mit dem Dach zu vermeiden, sollte man folgendes beachten:
Die Haken an der A-Säule erst verriegeln, sobald der Schliessvorgang des
Daches komplett beendet wurde. Also erst nach dem Ertönen des Signaltons.
Den Motor bzw. Zündung nicht starten/ausschalten während sich das Dach öffnet/schliesst. Da hierdurch evtl. Stromaussetzer entstehen und das Dach dann nicht
mehr "weiss" wo es steht und den Vorgang abbricht.
Habt ihr während des Öffnungs- oder Schliessvorgangs des Dachs einmal in
der Mitte abgebrochen, um evtl. Wartungs- oder Reinigungsarbeiten
durchzuführen, so solltet ihr tunlichst vermeiden die Zündung auszuschalten.
Dach öffnet/schließt sich nicht (Piepston beim ziehen des Dachschalters):
Ist das Rollo im Kofferraum richtig eingehakt? Da die Aufrollfunktion des Rollos mit der Zeit abnimmt, fehlt am Einhänghaken evtl. der nötige Druck um den Mikroschalter runterzudrücken.
Möglicherweise hat beim letzten öffnen/schließen des Dachs der Kofferraumdeckel nicht richtig verriegelt.
Abhilfe: Mit vollem Körpereinsatz von oben auf den Kofferraumdeckel drücken, jeweils links und rechts im Bereich der C-Säule.
Wenn sich die Seitenfenster nicht mehr vollständig öffnen lassen, kann das Dach nicht betätigt werden. Es kann jedoch mit folgendem Notschließprogramm geschlossen werden (liegt aber eine Funktionsstörung an einem Mikroschalter vor hilft auch das Notschließprogramm nicht):
- Zündung ausschalten
- Beide Fensterheberschalter gedrückt halten.
- Zündung einschalten
- Auf Signalton warten
- Dachtaste zum Schliessen drücken
- Nach 6 Sekunden beginnt das Dach zu schliessen
- Dach verriegeln
- Peugeot Werkstatt aufsuchen
Sollte das auch nicht funktionieren probiert es mal so:
- Zündung ausschalten
- Dachtaste zum Schliessen drücken
- Zündung einschalten
- Nach 3 Sekunden beginnt das Dach zu schliessen
- Dach verriegeln
- Peugeot Werkstatt aufsuchen
Dach öffnet/schließt sich nicht (Kein Piepston beim ziehen des Dachschalters):
Vermutlich hat ein Mikroschalter an der klappbaren Hutablage eine falsche Stellung. Abhilfe: Dach manuell laut Bedienungsanleitung einmal komplett ein- UND ausklappen, bzw. aus- UND einklappen. Problem ist damit behoben und der Mikroschalter wieder in richtiger Stellung.
Dach öffnet/schließt sich nicht (Dauerpiepsen sofort nach einschalten der Zündung):
Die Dachsteuerung "denkt", dass der CC mit über 10 km/h unterwegs ist und das Dach entriegelt ist. Somit legt die Dachsteuerung ein Warnpiepsen an und verweigert jede Ausführung von Aktionen. Abhilfe: Einmal über 10 km/h fahren, der Warnton verschwindet und das Dach lässt sich wieder normal bedienen.
Dach öffnet/schließt sich zwar, hört aber am Ende nicht auf zu "brummen"(Dauerpiepsen beim fahren über 10 km/h):
Hier ist die Ursache meist ein mechanisches Problem: Der Bowdenzug, der am Schluß die Heckklappenhaken bewegt und damit Heckklappe verriegelt ist rausgesprungen oder gerissen. Ein Zeichen hierfür ist wenn man die Heckklappe mit sanfter Gewalt auf einer Seite leicht anheben kann.
Vorübergehende Abhilfe: Mit vollem Körpereinsatz auf die Seite der Heckklappe drücken, die nicht verriegelt hat. Der austausch und neues einhängen des Bowdenzugs muss dann in der Werkstatt erfolgen (Kosten für Material und Arbeitslohn: ca. 400-450 EUR)

Der Dachschließ- oder -öffnungsvorgang bleibt an der Stelle, wo die Hutablage ein- oder ausgeklappt werden müßte stehen:
Schaut mal in den Kofferraum, ob sich ein solches Gummiteil findet:

Dieser Gummipuffer gehört auf den Kipphebel zum Antrieb der Hutablage. Wie er aufgesteckt wird ist im folgenden Bild ersichtlich (Mancher User berichtete das er mit "Dreieck" nach unten mehr Erfolg hatte, also einfach probieren):

Am Besten vorher die Abdeckung zum Hutablagenantrieb entfernen. Es sind nur zwei Schrauben zu lösen.
Im folgenden Bild könnt Ihr sehen, wo sich das Ganze im Kofferraum abspielt:

Das Ganze ist eine Sache von fünf Minuten, wenn man weiß, wo der Puffer hingehört.
Weitere Informationen zur Dachsteuerung:
Haben die zuvor beschriebenen Tipps nicht zum gewünschten Erfolg geführt, muss man selbst auf Fehlersuche gehen. Hierzu muss man sich zunächst über die grundlegende Funktionsweise des Öffnungs- bzw. Schließvorgangs im klaren sein.
Im CC befinden sich 11 Mikroschalter die der Dachsteuerung - die übrigens hinter dem linken Rücksitz im Kofferraum sitzt - mitteilen, in welchem Zustand sich das Dach gerade beim ein- und ausklappen befindet. Bei Dachproblemen ist meistens einer dieser Mikroschalter die Ursache. Folgende Abbildung zeigt eine Übersicht der Schalter:


Folgendes passiert wenn man den Dachschalter zieht und somit das Dach öffnet:
- Kontrollen vor Beginn: Schalter 7 und 8 (Verriegelung Frontscheibenrahmen), Schalter 10 (Trennrollo ausgefahren) und Schalter 11 (Heckklappe geschlossen) werden überprüft.
- Heckdeckel wird entriegelt
- Schalter 4 und 5 (Heckdeckel verriegelt) überprüfen, ob Entriegelung erfolgreich
- Heckdeckel fährt ganz hoch
- Schalter 9 signalisiert "Heckdeckel offen"
- Dach wird eingeklappt
- Schalter 1 (Dach offen) überprüft ob Erfolgreich
- Hutablage wird ausgefahren
- Schalter 3 (Hutablage ausgefahren) überprüft ob Erfolgreich
- Heckdeckel wird geschlossen
- Schalter 9 (Heckdeckel) signalisiert, dass Deckel nicht mehr offen
- Heckdeckel wird verriegelt
- Schalter 4 und 5 signalisieren "Heckdeckel verriegelt"
- Fertig
Folgendes passiert wenn man den Dachschalter drückt und somit das Dach schließt:
- Kontrollen vor Beginn: Schalter 10 (Trennrollo ausgefahren) und Schalter 11 (Heckklappe geschlossen) werden überprüft.
- Hutablage wird eingefahren
- Schalter 2 (Hutablage eingefahren) überprüft ob Erfolgreich
- Heckdeckel wird entriegelt
- Schalter 4 und 5 (Heckdeckel verriegelt) überprüfen, ob Entriegelung erfolgreich
- Heckdeckel fährt ganz hoch
- Schalter 9 signalisiert "Heckdeckel offen"
- Dach wird ausgeklappt
- Schalter 6 (Dach geschlossen) überprüft ob Dach vollständig ausgeklappt
- Heckdeckel wird geschlossen
- Schalter 9 (Heckdeckel) signalisiert, dass Deckel nicht mehr offen
- Heckdeckel wird verriegelt
- Schalter 4 und 5 signalisieren "Heckdeckel verriegelt"
- Fertig
Manuelles schließen des Dachs:
Verweigert das Dach nach wie vor seinen Dienst hilft nur das manuelle schließen.
Für die Anleitung hier klicken.
Oder hier als Video.
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2. Probleme mit dem Motor? |
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Ein bekanntes Problem (bei niedrigen Temperaturen) ist eine schlechte Gasannahme und ruckeln bishin zum absaufen des Motors beim auskuppeln.
Vorweg die Aussage von Peugeot Deutschland 07/2003: "Wir kennen vereinzelte Fälle, wo die Fahrzeuge nach einem Kaltstart bei niedrigen Außentemperaturen schlecht Gas annehmen. Dieses Phänomen wird begleitet von einen Fehlercode in dem Motorsteuergerät und einer Anomaliemeldung im Multifunktionsdisplay im Innenraum. Nach genauer Analyse dieser Reklamation haben wir festgestellt, dass bestimmte Toleranzen in der Fertigung des Zylinderkopfes im Bereich der Motorventilführung nicht eingehalten worden sind. "
Um aber sicher zu gehen, dass nicht die Kraftstoffpumpe der Übeltäter ist, gibts folgenden Test:
-CC längere Zeit bei kälteren Temperaturen (unter 0°C) parken (am besten übernacht).
-Zündung zunächst lediglich bis Stellung 2. Du wirst dann für ca. 2 Sekunden die Pumpe hochlaufen hören. Dannach schaltet sie wieder ab. Diesen Vorgang wiederhole ca 3 mal.
-Starte danach den Motor.
-Sollte er sofort anspringen und auch rund laufen, spricht vieles dafür das die Pumpe ein Kaltstartproblem hat und den Druck nicht sauber aufbaut. Dann muss Peugeot mal die Drücke messen und mit den Spezifikationswerten vergleichen und ggf. das Kraftstofffördermodul tauschen.
-Sollte hingegen der Motor stets nicht sofort starten, dann muss Peugeot sich mal um eine bessere Kaltstart-Kalibrierung kümmern.
Lösung 1:
Update für die Motorsteuerung aufspielen.
Lösung 2:
Einstellen bzw. wechsel der Drosselklappe.
Lösung 3:
Fehlerhafter Motortemperaturfühler oder Saugrohrdruckfühler.

Lösung 4:
Ein defekter bzw. nicht sauber arbeitender Hydrostössel der ausgetauscht werden muss.
Lösung 5:
Zylinderkopf ausbauen, Ventilsitze einschleifen, Ventilschaftdichtungn erneuern und die alten Ventilteller durch etwas dickere ersetzen. Davon verspricht sich Peugeot, daß die Ventile beim Schließen mehr Kraft haben.
Allerdings wird diese Lösung nur bei Fahrzeugen angewandt, die zur Wandlung anstehen.
Das heißt: Man muß öfters mal zur Werkstatt fahren und das Problem bemängeln. Erst wenn alles andere erfolglos durchgeführt wurde und man mit Wandlung "droht", meldet der Händler das an Peugeot und die erlauben dem Händler dann die oben beschriebenen Arbeitsgänge durchzuführen.
Komische Motorgeräusche zwischen 2500 und 3000 U/min?
Lösung 1:
Ein defekter bzw. fehlerhafter Fächerkrümmer der ausgetauscht bzw. nachgebessert werden muss. Denn die Krümmer haben
ein Innenteil zur Abgasführung. Dieses Innenteil löst sich an den
Schweisspunkten. Durch nachschweissen läst sich dieser Mangel beheben, also
auch später für Fahrzeuge bei denen die Garantie abgelaufen ist.
Lösung 2:
Eine vibrierende Motorabdeckung. Schraub' am besten einmal die Plastikabdeckung vom Motor ab und
prüfe ob die Geräusche immer noch zu hören sind. Nein? Dann ist der Übeltäter
ja gefunden. Schraub die Abdeckung also wieder drauf und prüfe wo sich
die Motorabdeckung leicht nach unten drücken lässt. Genau an der Stelle
unterlegst Du die Abdeckung z.B. mit "Tesa Power Strips" oder Moosgummi. Sollte das
Problem dadurch nicht beseitigt sein, liegt es wahrscheinlich an dem besagten
Krümmer - hier ist dann die Werkstatt gefragt.
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3. Probleme mit dem Radio? |
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Original-Radio RD1 (2001er) verliert die eingespeicherten Sender
Die Sicherung 24 von A nach B umstecken um es auf Dauerplus zu schalten. Wenn aber die Sicherung richtig drin ist, und es trotzdem nicht funzt, dann müssen die Kabel Plus und Dauerplus getauscht werden! Übrigens: Durch das Umstecken der Sicherung 23 von A nach B bekommt man den Zigi-Anzünder auf Dauerplus
Autoradio Anschlussbelegung ab Bj. 2002:
Schwarzer ISO-Stecker Typ A (Stromversorgung, Antenne, BUS):
PIN 1 = Ab Werk nicht belegt. Hier kann die Stummschaltung einer Freisprechanlage angeschlossen werden.
PIN 2 (rot) = BUS-Leitung
PIN 3 (weiss) = BUS-Leitung
PIN 4 (blau) = Zündung verzögert. Schaltet mit Zündung/Öffnen ein, und bleibt beim Ausschalten/Schließen noch ca. 30 Sekunden an.
PIN 5 (grün) = Antennenverstärker. Wird aktiv (12V) sobald das Radio eingeschaltet wird.
PIN 6 (grün) = Zündung (Klemme 15). Schaltet direkt mit Zündschloss ein und aus. Nicht verzögert.
PIN 7 (grau) = Dauerplus (Klemme 30)
PIN 8 (grün-gelb) = Masse
Es gibt leider keine Leitung, die bei eingeschaltetem Licht dafür benutzt werden kann, das Display des Radios zu dimmen. Abhilfe: von der Aschenbecherbeleuchtung abgreifen.
Weisser ISO-Stecker Typ B (Lautsprecher):
PIN 1 (weiss): Lautsprecher rechts hinten (+)
PIN 2 (braun): Lautsprecher rechts hinten (-)
PIN 3 (grün): Lautsprecher und Hochtöner rechts vorne (+)
PIN 4 (blau): Lautsprecher und Hochtöner rechts vorne (-)
PIN 5 (beige): Lautsprecher und Hochtöner links vorne (+)
PIN 6 (rot): Lautsprecher und Hochtöner links vorne (-)
PIN 7 (blau): Lautsprecher links hinten (+)
PIN 8 (grau): Lautsprecher links vorne (-)
Hinweis zu den vorderen Lautsprechern:
Die Kabel zu den Hochtönern sind einfach parallel geklemmt. Da ist keinerlei Frequenzweiche dazwischen! Also liegt an beiden Kabeln das volle Frequenzspektrum von ca. 30-20000Hz an! Auf keinen Fall einen Hochtöner ohne Weiche an das Kabel anklemmen, der geht mit Sicherheit über den Jordan!!! Ähnliches gilt für einen normalen Tieftöner in den Türen. Der geht zwar nicht gleich kaputt, aber mit 20kHz tut sich so ein Teil schon ein wenig hart. Ausnahme: Dual-Cone Lautsprecher, wie sie ab Werk eingebaut sind.
Wechsel des RD3-Radios (ab Bj. 2002) auf ein Fremdfabrikat
Der ISO-Stecker entspricht zwar mechanisch den im Handel erhältlichen Autoradios mit ISO-Anschluss, aber nicht in elektrischer Hinsicht. Sondern vielmehr werden Belegungen nach Werksnorm vorgenommen (siehe oben). Deshalb sollten man beim Autoradiowechsel den Multiplexadapter Nr. 9706.86 verwenden. Diesen gibt's bei Peugeot für knapp 4,- €. Wird dieser Adapter nicht eingesetzt muss zumindest Dauer- und Zündungsplus vertauscht werden.
Des weitern sollte das RD3 beim Austausch gegen ein Fremdradio aus der BSI ausprogrammiert werden. Es funktioniert zwar auch ohne diese Maßnahme, aber die BSI ist dann der "Meinung" das alte Radio ist noch da, obwohl es durch ein anderes ersetzt wurde. Das kann teilweise zu Fehlfunktionen wie Tachoausfall, Ausfall der Klimaanlage, Störung der ZV, usw... kommen. Stell Dir den CC wie einen Windows PC vor:
Wenn im Gerätemanger etwas installiert ist, was garnicht im/am PC ist, läuft Windows zwar auch, aber früher oder später wirds wohl mal eine Fehlermeldung geben. So ähnlich verhält sich das mit dem (Multiplex)-CC der BSI und dem Radio auch.
Original-Radio RD3 (ab Bj. 2002) verliert die eingespeicherten Sender
Ein bekanntes Problem für das ich leider keine Lösung kenne. Die Wekstatt löst das Problem durch austausch des Radios bzw. schickt das vorhandene zur Reparatur ein.
RD3-Radio (ab Bj. 2002) in einen anderes Fahrzeug einbauen
Wenn ein RD3 in ein anderes Multiplex-Fahrzeug von Peugeot eingebaut werden soll, muss der Händler die Fahrgestellnummer des Fahrzeugs per PPS/Diag2000 in der BSI des neuen Fahrzeugs anmelden. Dauert ca. 10 min kostet zwischen 0,- und 20,- €
ECO Modus deaktivieren
Die Werkstatt kann via DIAG2000 einen Werksmodus (evtl. auch Ausstellungshalle o.ä genant) und einen Kundenmodus einstellen. Normallerweise fährt man im Kundenmodus, stellt man aber auf Werksmodus um, gibt es den Eco Modus nicht mehr.
Jedoch weiss keiner was dadurch sonst noch alles deaktiviert wird. Wahrscheinlich wirkt sich das aber auf den internen Speicher, Steuergerät, Radio, etc. aus. So sollte man besser den Eco Modus in kauf nehmen, denn eine andere Möglichkeit diesen zu deaktivieren ist mir nicht bekannt.
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4. Probleme mit den Türen? |
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Die Tür schliesst nur schwer bzw. muss fest zugeschlagen werden:
Entweder geht das Fenster nicht richtig unter die Dichtung oder die Tür muß eingestellt werden. Das Fenster ein Stück herunterfahren und ausprobieren ab das Problem behoben ist. Wenn Ja -> Scheibe einstellen.
Wenn nein -> Tür einstellen
Tür geht während der Fahrt von alleine auf (Innenbeleuchtung blink):
Hier muss ebenfalls die Tür neu justiert werden. Dran denken, dass die Tür erst dann richtig im Schloss liegt, wenn man die Tür öffnet und trotzdem noch mit einer Raste geschlossen ist (Innenbeleuchtung blinkt, aber die Tür ist noch zu).
Tür bzw. Türdichtung quietscht:
Auch hier muss lediglich die Tür neu eingestellt werden.
Scheibe einstellen:
-Türverkleidung ausbauen
-Die Folie vorsichtig trennen (reißt schnell!!)
-Das Fenster etwas hin und her fahren, bis zwei Torx-Schrauben sichbar werden
-Diese Torx-Schrauben (ich glaube Außentorx 7) sind die Anschlagseinsteller für die Fensterscheibe.
Etwas herumschrauben bis die Tür wieder richtig schliesst.
Tür einstellen:
Den Türbolzen mit Torx30 (also nicht der in der Tür, sondern der an der Karosserie) mal testhalber minimalst (1mm ist ok) nach oben, unten, rechts, links verschieben und dann nochmal testen und probieren bis es richtig funktioniert.
TIP: Wenn man die Tür langsam schließt merkt man ob der Harken hoch oder runter gestellt werden muss
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5. Probleme mit den Seitenscheiben? |
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Fenster geht nicht mehr hoch oder runter:
Der Fensterheber hat keinen Endpunkt, wenn ein bestimmter Widerstand überschritten wird "weiss" der Fensterheber er ist oben angekommen und stoppt. Wenn es sehr warm ist, dann kann es passieren das das Fenster an der Dichtung klebt und so dem Fensterheber vorgaukelt es wäre geschlossen. Wenn man ein paar mal rauf-runter drückt geht es meistens auch wieder. Um dieses Klebenbeleiben und Knarzgeräusche vorzubeugen gebt ihr einfach Silikonspray, Hirschtalg (gibt's beides im Autozubehörhandel) oder Glycerin (aus der Apotheke) auf die Dichtungen. Achtet aber darauf das nichts davon auf die Scheiben geht, also am besten mit einem fusselfreiem Lappen auftragen. Denn sonst habt ihr beim hoch- und runterfahren ewig silikonverschmierte Scheiben. Sollte dies dennoch einmal passiert sein, nehmt einen Glasreiniger der auch gegen Silikon wirkt (steht auf der Flasche).
Mitlerweile werden aber bereits überarbeitete Fensterheber in der Serienproduktion verbaut, da in einigen Fällen die Fensterhber versagen. Der Händler kann anhand der Fertigungsnummer prüfen, ob das Fahrzeug zu der betroffenen Produktion gehört und gegebenfalls die modifierten Teile einbauen. Quelle: Peugeot Deutschland 07/2003
Beifahrerfenster auf Automatik stellen (wie Fahrerseite):
Mit dem DIAG 2000 (hat euer Peugeot Händler in der Werkstatt)
kann man die Elektronik der Fensterheber so abändern, das beide Scheiben mit der gleichen
Automatik laufen, also automatisch runter und rauf:
1. CC ans DIAG 2000 stöpseln, sonst kommt man nicht ins Menü (Zündung muss eingeschaltet sein, sollte es nicht funktionieren bei laufendem Motor probieren.
2. Dann kann man in einem Menü "Türen/Klappen steuern" auswählen (Achtung: separates Menü, nicht im BSI-Menü!) Evtl. ist "Türen/Klappen steuern" auch nur als weiteres Untermenü vorhanden.
3. Dann "_Ferncodierung" auswählen
4. Dann kommt die aktuelle Einstellung der Fenster
5. Dann Stern drücken und im Menü "Heben der beiden vorderen Scheiben" auswählen.
- kein impulsgesteuertes Heben der Fenster
- impulsgesteuertes Heben des linken Fensters
- impulsgesteuertes Heben des rechten Fensters
- impulsgesteuertes Heben BEIDER Fenster
Natürlich dann den letzten Punkt nehmen.
6. Test bei laufendem MOTOR!!
Oder man baut sich das XRSL-Modul von CC-Module.com ein, und erhält damit diese und noch weitere nützliche Komforfunktionen.
Fenster geht beim schließen der Tür nicht richtig unter die Dichtung:
Das Fenster ein Stück herunterfahren und ausprobieren ab das Problem behoben ist. Wenn ja, muss die Scheibe neu eingestellt werden. Wenn nein, muss die Tür neu eingestellt werden
Scheibe einstellen:
-Türverkleidung ausbauen
-Die Folie vorsichtig trennen (reißt schnell!!)
-Das Fenster etwas hin und her fahren, bis zwei Torx-Schrauben sichbar werden
-Diese Torx-Schrauben (ich glaube Außentorx 7) sind die Anschlagseinsteller für die Fensterscheibe.
Etwas herumschrauben bis die Tür wieder richtig schliesst.
Was tun gegen beschlagene Scheiben?
Gerade im Winter ist es wichtig, dass das Fahrzeug von Zeit zu Zeit auch innen
gereinigt und durchgelüftet wird. Eingedrungene Feuchtigkeit fördert die Rostbildung
und lässt die Scheiben leichter beschlagen. Schmutz auf der Scheibeninnenseite erhöht
ebenfalls die Beschlagneigung. In den Fußmatten und Teppichen sammelt sich am meisten
Feuchtigkeit. Deshalb für den Winter evtl. Gummifußmatten verwenden.
Wer das aber aus optischen Gründen nicht möchte, kann sich auch behelfen
indem er, wenn das Auto nicht gefahren wird, altes Zeitungspapier auf die Fußmatten
legt. Denn das Zeitungspapier nimmt die Feuchtigkeit aus dem Innenraum und besonders
aus den Teppichen gut auf.
Was aber tun falls die Scheiben trotzdem beschlagen? Gegen beschlagene Scheiben
bei kühler und feuchter Witterung kann die Klimaanlage eingesetzt werden.
Sie arbeitet dann im so genannten Reheat-Betrieb. Dabei wird die Luft zuerst
abgekühlt, wobei sie Feuchtigkeit verliert, und dann wieder aufgeheizt.
Die so getrocknete Luft kann jetzt laut Dekra viel mehr Feuchtigkeit aufnehmen
als die feuchte Außenluft oder die Umluft. Leitet man die trockene Luft an die Scheiben, verschwindet der Beschlag schnell.
Übrigens:
Beim Abkühlen und Trocknen am Verdampfer der Klimaanlage entsteht Kondenswasser,
das unter den Wagen abgeleitet wird. Eine kleine Wasserpfütze unter einem
klimatisierten Auto ist also kein Grund zur Beunruhigung.
Klappern der vorderen Seitenscheiben (geschlossen) auf schlechter Straße
Dieses Geräusch kann durch Reibung zwischen der Scheibe und der Dichtung verursacht werden. Wir empfehlen generell, die Dichtungen regelmäßig zu reinigen und mit Spezialmittel zu pflegen. Quelle: Peugeot Deutschland 07/2003
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6. Probleme mit der Klimaanlage? |
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Die Klimaanlage scheint ihre Klappenstellung beim Ausschalten einfach beizubehalten:
Wenn man geheizt hat und dann ausmacht, kommt immer noch heisse Luft allerdings ohne Venti.
Braucht man also kühle Luft und will die Klimaanlage ausschalten, erst kalte Luft einstellen und dann ausschalten. Will man keine Luft, einfach auf Umluft stellen.
Klima steht beim starten auf "Auto" obwohl vorher deaktiviert:
Bei Temperaturänderungen größer 6°C (zwischen abstellen und starten), schaltet die Klimaautomatik in den Modus "Auto". Dies ist vom Hersteller absichtlich so gewünscht, da in diesem Modus die Entfeuchtung des Innenraumes maximal ist und die Luftfeuchtigkeit durch die Temperaturunterschiede im Innenraum zugenommen hat. Hierbei handelt es sich um keinen Fehler im System, sondern um eine Komfortfunktion. Leider besteht keine Möglichkeit, diese Programmierung des Systems zu deaktivieren.
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7. Wassereintritt in den Innenraum |
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Lösung 1:
Die Dichtungen wurden allesamt im kalten Zustand montiert. Wenn die ersten wärmenden Sonnenstrahlen rauskommen den CC in die Sonne stellen. Dann werden die Dichtungen weich und legen sich in jede Ritze rein. Also lasst den Dichtungen etwas Zeit bis sie richtig "funktionieren".
Lösung 2:
Nach dem öffnen und schliessen der Tür liegt die Scheibe nicht richtig in der Dichtung. Dadurch entstehen Windgeräusche und Wasser kommt durch. Abhilfe kann man schaffen indem man die Scheibe kurz etwas runter und wieder rauf fährt. Da das aber keine dauerhafte Lösung darstellt sollte die Scheibe neu eingestellt werden - wie das geht ist unter dem Punkt 2 "Die Seitenscheiben" erklärt.
Lösung 3:
Kommt das Wasser durch eine der beiden Verriegelungshebel am Dach, dann hier klicken.
Lösung 4:
Häufig kommt das Wasser genau an den Fenstern im Bereich der Dachanschlägen herein. Dann wie folgt vorgehen:
-Dach öffnen
-Sonnenblenden ausbauen
-Die A-Säulenverkleidung lösen
-Verkleidung an den Anschlägen (da wo die Sonnenblenden sind) lösen und etwas herunterziehen
-Die 3 Schrauben M6 (10er schlüsselweite lösen und den weissen Anschlag etwas nach vorne schieben (in Fahrtrichtung)
-Wieder festziehen
-Dach schließen
-Probieren ob die Anschläge nicht zu schwer zu schließen sind -> wenn zu schwer wieder einstellen,
wenn man einen akzeptablen kompromiss gefunden hat dach wieder öffnen und alles wieder zusammenbauen
-Fertig
Lösung 5:
Wenn Wasser im Bereich des Spiegeldreicks durch kommt, einfach die Verkleidung des Spiegeldreiecks abziehen (ist nur gesteckt) und alle Löcher usw. mit Gummidichtmasse abdichten.
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8. Fehlermeldung: Anomalie Abgasreinigung |
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Bei auftreten des fehlers 'Anomalie Abgasreinigung' im Multifunktionsdisplay sollte der Händler unbedingt den Fehlerspeicher des Fahrzeugs auslesen. Zusätzlich ist der Softwarestand der Einspritzanlage zu kontrollieren und gegebenfalls zu aktualisieren.
Quelle: Peugeot Deutschland
Evtl. liegt es auch an dem Problem, dass sich Wasser im Luftfiltergehäuse sammelt.
Wer dieses Problem mit dem Wasser im Luftfilterkasten hat, sollte aber bei einer Reperatur (Austauch des "Lufteinlassrohr" Ersatzteilnummer: 14264N) unbedingt darauf achten, dass der Luftmassenmesser mit getauscht wird, da der bei Feuchtigkeit 99% einen ab bekommen hat, und so Fehlfunktionen verursacht. z.B. Annomalie Abgasreinigung.
Eine weitere Lösung könnte einen Modifizierten Luftfilter vom HDI sein. Allerdings muss man diesen Luftfilter selber zahlen (ca. 20,-€) da der beim CC im Gegensatz zum HDI nicht auf Garantie geht.
Siehe auch unter Punkt 7 "Der Motor"
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9. Unnatürliche Geräusche bzw. Spiel am vorderen Querlenker |
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Uns sind einige Fälle bekannt, bei denen auf unebener Fahrbahn unnatürliche Geräusche aus dem Vorderwagen reklamiert wurden. Bei verschiedenen Fahrzeugen haben wir festgestellt, dass die vorderen Querlenker bereits frühzeitig verschlissen sind. Eine Änderung der Teile in der Serie und im Nachrüstbereich ist bereits erfolgt. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass diesbezügliche Reklamationen nicht anerkannt werden können, wenn das Fahrzeug mit Zubehör (Räder, Reifen, Spurverbreiterung, Fahrwerksänderungen o.ä.) ausgestattet ist, das nicht von Peugeot homologiert wurde.
Quelle: Peugeot Deutschland 07/2003
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10. Beim öffnen/schliessen des Kofferraumdeckels gibt es ein knackendes Geräusch |
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Der Kennzeichenhalter ist zu weit oben montiert, also einfach um ca. 2cm tiefer setzen. Oder der weisse Plastik Pömpel am Ende der Schnur im Kofferraum zum manuellen Dach schliessen ist aus der Halterung gefallen und wird beim öffnen des Dachs eingeklemmt.
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11. Schleifgeräusche aus den Radkästen |
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Ursache ist ein Aufkleber auf dem Stoßdämpfer der sich löst und leicht an den Reifen kommt und dieses Geräusch verursacht.
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12. Bordcomputer: Durchschnittsverbrauch: 0,1 l |
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Der Bordcomputer ist ein erweiterter Tageskilometerzähler mit Zusatzfunktionen. Und genauso wie ein Tageskilometerzähler nicht für Trips von 100.000 km ausgelegt ist, sonder maximal 3 oder 4-stellig arbeitet, tut das der Bordcomputer auch. Bei 9999 km ist ende der Zählerei.
Nichtsdestotrotz hat Peugeot 2 kleine Bugs in dem Programm drin:
Der eine ist, das sich bei 9999 das ganze nicht automatisch resetet, der andere, das die Variable für den Spritverbrauch zu klein bemessen ist. Mit anderen Worten der Computer kann ein Gesamtspritverbrauch von etwas über 500 l nicht verarbeiten, da nach 500 l es wieder mit 0 l losgeht. Zur besseren Vorstellung:
gefahrene km / tatsächlicher gesamtverbrauch / gesamtverbrauch nach computer / durchschnittsverbrauch
5000 km / 500 l / 500 l / 10 l
5100 km / 510 l / 10 l / 0,002 l anzeige 0 l
6000 km / 600 l / 100 l / 0,6 l
Die als Beispiel aufgeführte Rechnung mit Gesamtverbrauch und Durchschnitt ist grob geschätzt und nur symbolisch. Der Durchschnittsverbrauch eines CC liegt nicht zwingend bei 10 Litern, das habe ich nur zum leichteren Rechnen angesetzt.
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13. Lautsprecher einbauen |
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Einbau/Austausch der vorderen Lautsprecher:
Maximale Einbautiefe: 54 mm, wenn man aber die Plastikverkleidung dahinter absägt, dann passen auch deutlich tiefere rein. Durchmesser: 16er-DIN Chassis = 165 mm
Zum Austausch der Lautsprecher muss die komplette Türverkleidung weg, die Lautsprecher Abdeckung alleine geht nicht ab. Zuerst muss die Türverkleidung entfernt werden. Das ist relativ einfach, man benötigt nur einen 20er-Torx. Eine Schraube ist hinter der Abdeckung des Spiegeldreiecks (nur gesteckt), eine befindet sich in der Griffmulde. 2 weitere Schrauben sind am Rand der Verkleidung leicht zu finden. Dann muss vorsichtig, aber kräftig an der Verkleidung gezogen werden, denn diese ist nur noch mit Plastikkappen eingerastet. Siehe auch HIER
Peugeot verbaut an den Enden des Lautsprecherkabels eigene Stecker. Um diese nicht abzwicken zu müssen und auf normale Lautsprecher zu bekommen, gibts bei Peugeot einen Adapter (Nr. 9706.76, ca. 3,-€ das Paar).
Einbau/Austausch der hinteren Lautsprecher:
Durchmesser: 10cm, Maximale Einbautiefe: ??? Als erstes müssen die Sitzpolster weg. Anleitung dazu gibt's HIER Und dann geht's an die Lautsprecher. Anleitung HIER
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14. Klackern/Klappern bzw. Quietschen aus dem Kofferraum ist zu hören |
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Klackerndes Geräusch aus dem Kofferraum:
Ursache 1: (nur bei geöffnetem Dach) Das Klackern ist der Dachöffnungshebel, der - wenn das Dach im zusammengefalteten Zustand im Kofferraum liegt - am schwarzen Mitnehmerhebel (das ist der, der beim Öffnungsvorgang zu sehen ist) anliegt, und dann klappert eben Metall auf Metall. Auf der anderen Seite ist dazwischen 3-4 mm Luft. Kurzfristig kann man etwas auf den Mitnehmerhebel kleben um das klackern zu beseitigen. Am besten fährt man aber in die Werkstatt, denn es gibt die Möglichkeit die Lage des Dachs im Kofferraum etwas zu korrigieren.
Ursache 2: Es kommt von den Führungsbolzen (Schiene) der Rücksitze, die bei einer Erschütterung (Schlagloch) gegen das Blech schlägt. Das ganze zur Behebung unterfüttert werden.
Ursache 3: Es ist es ein lockeres Blech was nicht richtig mit Karosseriekleber geklebt ist. Falls das die Ursache ist, kann der Händler Hohlraumkleber mit Hochdruck in den seitlichen Raum zwischen Seitenteil und Kofferraum einsprühen. Dadurch dürfte das Problem behoben sein. Des weiteren kann es an folgendem liegen:
Kofferraumschloss ist locker
Tankrohr und Tankdeckel
Unterbodenblech (Wärmeleitblech)
Am Tank, bzw. der Aufhängung
An den Ausgleichgewichten
Am Dachgestänge
Klappern der "Hutablage":
Dach schließen und den Kofferraum aufsuchen.
Im Kofferraum befindet sich die eingeklappte Hutablage.
An dem Metallgestell befinden sich an den Seiten links und rechts kleine Schrauben die nachgestellt werden können.
Ist es ehr ein quietschen, dann ist der Abstandshalter aus Gummi im Kofferraum der Störenfried. Am Besten kann man es beheben, indem man den Deckel wieder schließt und das Dach öffnet, aber nur soweit, bis die Klappe des Kofferraums ganz hochgeklappt ist. Dann kommt man sehr gut an die Inbus-Schrauben ran, die diese Abstandhalter festhalten. Die Schrauben einfach etwas lösen, dann kann man den Abstandhalter so bewegen, dass er schön fest unten aufliegt und dann die Schrauben feste anziehen. Alles was aus Gummi ist am CC, fängt früher oder später an zu quietschen. Abhilfe: Silikonspray, Hirschtalg o.ä.
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15. Licht geht nicht aus |
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Dann handelt es sich wohl um einen EU-Import aus einem Land in dem auch bei Tag das fahren mit Licht vorgeschrieben ist. Dieses Dauerlicht lässt sich aber mit dem "Diag 2000" deaktivieren. Auch über den Tausch eines Relais im Motorraum kann man das abstellen.
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16. Wie soll ich den neuen CC Einfahren? |
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Hierzu gibt es keinen klaren Weg oder DIE ultimative Lösung. Daher ein "paar" Zeilen aus der Fachpresse zu diesem Thema:
Empfehlung von Automobiles Peugeot SA, Frankreich:
Die ersten 1000 km nicht über 3000 U/min drehen. Danach erst bei erreichen der Betriebstemperatur des Motors mit höhern Drehzahlen fahren.
TÜV Süddeutschland 23.03.2004:
Ein neues Auto und endlich sorgt auch der Frühling für freie Straßenverhältnisse: Da ist es natürlich reizvoll, gleich richtig Gas zu geben. Doch trotz des technischen Fortschritts sollten Neuwagen behutsam an ihre Höchstleistung herangefahren werden. Die Technikexperten von TÜV SÜD erklären, was es damit auf sich hat:
-Ölwechsel: Ein spezielles Einfahröl braucht inzwischen kein Neuwagen mehr. Denn die Fertigung der Zylinder im Motor ist inzwischen so genau, dass es kaum noch Unebenheiten gibt, die bei Kolbenbewegungen abgerieben werden. So kann auch auf den Ölwechsel, mit dem die abgeschmirgelten Späne bislang entfernt wurden, verzichtet werden.
-Vollgas: Allerdings gilt nach wie vor, dass Neuwagen circa die ersten 1000 Kilometer nicht mit Vollgas gefahren werden sollten. Denn trotz verbesserter Zylinderoberflächen, richtig eben sind diese bei Neuwagen doch noch nicht. Wer gleich Vollgas fährt, riskiert, dass die Zylinderoberflächen nicht geglättet, sondern großflächig abgetragen werden. Dies kann zur Folge haben, dass der Ölverbrauch mit der Zeit deutlich über die vom Hersteller angegebene Menge ansteigt und die Lebensdauer des Motors verringert wird.
-Stoßdämpfer und Reifen: Mit einigen Teilen am Auto verhält es sich wie mit neuen Wanderstiefeln. So wie die Schuhe eingelaufen, müssen die Bauteile eingefahren werden. Wenn also die Stoßdämpfer am Anfang Schläge nicht sauber abfangen, ist dies noch kein Grund zur Beanstandung. Auch die Reifen haften erst nach einigen Kilometern richtig griffig.
-Bremsen: Ebenso wie Reifen und Stoßdämpfer benötigen die Bremsen von Neuwagen etwas Einfahrzeit. Erst wenn sich Beläge und Scheiben aufeinander eingespielt haben, verzögern sie wirklich schnell und richtig dosiert. Bei Neuwagen ist aus diesem Grund eine vorausschauende Fahrweise ganz besonders wichtig. Dies trifft übrigens auch auf Fahrzeuge mit generalüberholten Bremsen zu.
-Noch ein Hinweis: Ausdünstungen aus neuen Kunststoffteilen sind nicht nur für die Nase unangenehm. Die Dämpfe können müde machen und so das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Deshalb ist es ratsam, einen Neuwagen immer gut zu lüften.
Auto Motor Sport TV 26.03.2000:
Wer in sein Auto steigt und den kalten Motor mit regelmäßigen Gasstößen
zum Aufheulen bringt, darf sich nicht wundern, wenn der Antrieb bald gar keinen Ton mehr von
sich gibt.
Grundsätzlich gilt: Im großen Gang bei geringer Drehzahl zu fahren,
erhöht die Lebensdauer des Aggregats. Aber auch bei warmem Motor sollte
nach Möglichkeit mit geringer Drehzahl gefahren werden. Grundsteine für
die Lebensdauer eines Motors werden schon bei der Herstellung gelegt. Je geringer
die Fertigungstoleranzen, desto besser für die Motoren. Den weiteren Lebensweg
bestimmt der Autofahrer. Bereits die ersten gefahrenen Kilometer können
über die Zuverlässigkeit des Antriebes entscheiden. Beim Einfahren
die Angaben der Hersteller beachten und den Motor nicht überfordern. Auch
sollte das Triebwerk auf den ersten 1.000 Kilometern unterschiedlichen Fahrsituationen
ausgesetzt werden: Autobahn, über Land, mit und ohne Lasten! Zu Beginn
einer Fahrt sollte der Motor möglichst schnell seine Betriebstemperatur
erreichen. Wer die Möglichkeit hat, sollte zu Beginn Strecken mit Steigungen
fahren. Der Motor wird dadurch stärker gefordert und wärmt sich schneller
auf. Den Antrieb an Ampelanlagen mit langen Wartezeiten ganz abzuschalten, senkt
nicht nur den Spritverbrauch, schont auch den Motorverschleiß und trägt
somit zu einer längeren Lebenszeit bei. Für Fahrzeuge, die hauptsächlich
Kurzstrecken fahren, kann sich die Anschaffung einer Standheizung lohnen. Die erwärmt den Motor schneller und vermeidet so negative
Einflüsse wie kaltes Öl und kalte Zylinderwände. Bei der Wahl
des Motoröls müssen unbedingt die Herstellerangaben beachtet werden.
Sie legen konstruktionsbedingte Mindestanforderungen fest. Eine regelmäßige
Kontrolle des Ölstands ist sinnvoll. Allerdings sollte man auch darauf
achten, nicht zu viel Schmierstoff einzufüllen. Das überflüssige
Öl wird von der Kurbelwelle "schaumig" geschlagen, gelangt dann
über die Kurbelhausentlüftung zur Verbrennungsluft und über die
Zylinder in den Auspuff. Dort kann es dem Katalysator schaden! Bei Benzinmotoren
besteht die Gefahr, dass sich bei kaltem Motor Kraftstoffdämpfe an der
Zylinderwand niederschlagen. Diese waschen den Ölfilm ab und verdünnen
das Öl. Beim Dieselmotor besteht diese Gefahr nicht. Neben der Wahl der
Schmierstoffe hat beim Benziner der Treibstoff positiven Einfluss auf die Lebensdauer
des Motors. Die vom Hersteller geforderte Oktanzahl sollte nicht unterschritten
werden. Eine so genannte klopfende Verbrennung als Folge kann sonst die Kolben
schädigen.
Auto Bild Jahrgang 2000:
Gespräche am Stammtisch drehen sich häufig um ein Thema: Müssen
neue Autos überhaupt noch eingefahren werden? Eine berechtigte Frage, schließlich
gilt die heutige Technik als annähernd wartungsfrei. Einen Ölwechsel
nach 1000 Kilometer Einfahrzeit gibt es jedenfalls schon lange nicht mehr, im
Extremfall bleibt der Schmierstoff bis zu 50000 Kilometer (oder zwei Jahre)
im Motor - etwa bei VW mit Wartungsintervall-Verlängerung. Auch die Motorenbauer
halten sich zu diesem Thema bedeckt, geben sattsam bekannte Standardantworten:
Die Oberflächenqualität sei so perfekt und die Fertigungstoleranzen
so gering, da könne gar nichts mehr einlaufen. Doch genau hier sieht der
AUTO BILD-Kfz-Sachverständige Wolf Gudlat die Gefahr: "Die Autohersteller
haben in den letzten Jahren das so genannte Kolbenlaufspiel ständig vermindert
- unter anderem, weil sich dadurch der Schadstoffgehalt der Abgase verringert.
BMW-Motoren zum Beispiel haben zwischen Kolben und Zylinder gerade noch drei
Hundertstelmillimeter Spiel. Wer solch einen Motor sofort voll fordert, riskiert
Kolbenklemmer in allen Zylindern und darf sich später nicht über hohen
Ölverbrauch wundern." Wie aber wird ein neuer Motor perfekt eingefahren?
Wichtigste Regel: Kein Vollgas! Denn dabei erfahren sämtliche Lagerstellen
und die Zylinder-Baugruppe ihre höchste Belastung. Trotz perfekter Schmierung
kann es zu verschleißträchtigen Berührungen von Metall mit Metall
kommen, weil die Oberflächen eben doch nicht so perfekt sind, sondern unterm
Mikroskop wie Gebirgslandschaften wirken. Und während des Einfahrens geht
es exakt darum, die höchsten Gipfel sanft abzutragen und eine tragfähige
Unterlage für den Ölfilm zu bilden. Am besten geschieht dies durch
sanfte Fahrweise in mittleren Drehzahlen mit wenig Gas. Unbedingt zu vermeiden
ist viel Gas bei niedrigen Drehzahlen. Dies widerspricht zwar unserer Lehre
vom sparsamen Fahren, doch dabei steigen die Seitenkräfte des Kolbens und
damit die Reibung an der Zylinder-Laufbahn. Reibung aber entwickelt Hitze, und
die wiederum schädigt die frischen Oberflächen. Also lieber sachte
aufs Pedal treten. Das betrifft ebenfalls die Bremse: Auch Scheiben und Beläge
müssen sich langsam aufeinander einschleifen - übrigens bei jedem
Belagwechsel. Nur so ergibt sich ein optimales Tragbild - und damit maximale
Lebensdauer.
Leipziger Volkszeitung:
Weniger ist oft mehr. Das zählt auch für die Geschwindigkeit beim
Einfahren moderner Autos der neuesten Generation. Zwar sind die ehemals strengen Regeln für
die ersten Betriebsstunden im Laufe der Jahrzehnte entfallen, doch die Hersteller empfehlen
noch heute einen verhaltenen Start mit dem neuen Fahrzeugglück. Dabei fallen
die Ratschläge der einzelnen Autobauer zum Teil sehr unterschiedlich aus.
Während Porsche
in Zuffenhausen seinen Sportwagenkäufern längst keine Beschränkungen
mehr für die ersten Meter des lang ersehnten Renn-Spaßes auferlegt,
raten die Ingenieure von VW in Wolfsburg und Audi in Ingolstadt für die
ersten 1000 Kilometer auf Vollgas und hohe Drehzahlen kategorisch zu verzichten.
Anschließend darf jedoch dazu übergegangen werden, die Tachonadel voll ausschlagen zu lassen. Außerdem sollte der Kunde nicht schneller als drei Viertel der Höchstgeschwindigkeit fahren. Ähnlich argumentieren die Opel-Werke in Rüsselsheim. Etwas mehr Geduld muss beim Thema Tempo aufbringen, wer z. B. einen Mercedes oder einen Mondeo erwerben möchte. Daimler-Chrysler
in Stuttgart und Ford in Köln empfehlen auf den ersten 1500 Kilometern,
ohne Vollgas zu geben, das Auto mit wechselnden Geschwindigkeiten zu lenken.
Volker Eis von der Ford-Öffentlichkeitsarbeit: "So können sich
die bewegten Fahrzeug-Teile am besten einlaufen."
Dezent mit dem Gaspedal sollten auch alle Käufer eines neuen BMW umgehen,
und zwar bis sie 2000 Kilometer zurückgelegt haben. Bei den M-Modellen
darf zur Schonung des Motors sogar erst ab Kilometerstand 5000 bis ans Limit
beschleunigt werden. Fast so schleppend wie in alten Zeiten soll man dagegen
den gerade erst neu vorgestellten Nissan Almera Tino einfahren. Im Benutzerhandbuch
raten die Japaner, während der ersten 1600 Kilometer nicht schneller als
90 Stundenkilometer zu fahren und den Benzinmotor nicht mit mehr als 4000 Umdrehungen
laufen zu lassen. Weitere Einschränkungen: Vollbremsungen grundsätzlich
vermeiden und auf den ersten 800 Kilometern keinen Anhänger mitführen.
Wer sich nicht an die Ratschläge der Hersteller hält, braucht trotzdem
weder im Volkswagen noch im japanischen Importauto einen Motorschaden zu befürchten.
Die pflegliche Inbetriebnahme auf den ersten tausend Kilometern ist allerdings
nicht nur für Motor und Getriebe ratsam, sondern genauso für Bereifung
und Bremsen. Denn während die Reifen ihre optimale Haftfähigkeit nach
100 Kilometern erreichen, entwickeln die Bremsbeläge erst nach 200 Kilometern
Laufleistung ihre größte Reibkraft.
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17. Tachosignal für's Navigationssystem |
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Modelljahr 2001:
Am Kombi-Instrument (Tacho) gelber Stecker, PIN 25 oder Kabelnummer: 465, Kabelfarbe: orange
Modelljahr 2002-2004:
Am Dachsteuergerät Kabel-Nr. 6739
Am Stecker des Dachsteuergeräts ist es Pin-Nummer 8
Direkt im Sicherungskasten unterm Lenkrad. Das Kabel hat die Nummer 6739 und kommt rechts vom Batteriekasten schräg von unten in einem größeren Kabelbaum in den Sicherungskasten. Evtl. befindet sich auch ein grauer Stecker mit nur einem weissem Kabel mit der Nr. 6739A oder 6739B im Sicherungskasten (siehe Foto)

Oder zwischen Motorblock und Batterie. Dort läuft ein dickerer Kabelbaum, mit einer Y-förmigen Abzweigung hinter den Motorblock. Dieser Abzweig ist etwas dünner
(ca. 10 Strippen) und mit einem Wellrohr ummantelt. Wenn man das Rohr etwas zurückschiebt, kann
man mit einem Klemmverbinder an die Strippe dran. Die ist orange und hat die Nummer 6739. Aber jetzt das nächste Problem: Wie komm ich vom Motor- in den Innenraum? Am einfachsten geht es indem man das Kabel durch einen der Kotflügel durchlegt und dann durch das Gummikäppchen unterhalb des
Kabelstrangs der zur Tür geht durchzieht.
Modelljahr 2003:
Im Sicherungskasten unter dem Lenkrad findet man ein Kabel mit einem Stecker welches aber nirgends angesteckt ist. Nr. 6738xx
Oder im Sicherungskasten im Motorraum mit der Nummer 6739E (linker Kompaktstecker PIN 14)
CC mit Automatikgetriebe
Der 206cc mit Automatikgetriebe hat kein normales Tachosignal sondern ein digitales.
Der Sensor befindet sich hinter dem Motorblock am Getriebe, leider ist dort kein Kabel dran.
Hier muss man nun von einem älteren 206 den Geber kaufen und einbauen. Dann noch das Kabel in den Innenraum verlegen und die Sache funktioniert.
Es gibt aber auch einen einfacheren, saubereren und schnelleren Weg: Die Firma "Audiotechnik Dietz" hat ein "CAN Bus Interface (Nr. 61001)"
zum auslesen des digitalen Geschwindigkeitssignals im Programm.
Rückfahrsignal
Das Rückfahrsignal lässt sich am besten an der Rückleuchte abgreifen.
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18. Anzugsmoment der Räder |
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Die Schrauben für die Leichtmetallfelgen werden bei allen Fahrzeugen mit 90 Nm angezogen. Für Stahlfelgen soll in diesem Fall mindestens der gleiche Wert verwendet werden. Die Mindesteindrehtiefe beträgt 7,5 Umdrehungen. Diese Angaben beziehen sich auf die Teilegutachten der
jeweiligen Rad-Reifenkombinationen.
Quelle: Peugeot Deutschland 10/2004
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19. Torx Schraube lose im Innenraum/Kofferraum gefunden? |
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Die Schraube gehört unter einen der beiden Dachschliesshaken. Schaut auch gleich mal nach der anderen Schraube ob die evtl. locker ist. Oder lasst euch gleich in der Werkstatt die Schrauben austauschen, denn es gibt von Peugeot dafür neue, längere, messingfarbene Schrauben mit Unterlegscheibe die verhindern soll das sich die Schrauben wieder lockern.
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20. Lampenwechsel vorne |
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Standlicht:
Der gesamte Lampenhalterblock lässt sich um ein Viertel drehen und herausnehmen.
Dann lässt sich die Glassockellampe austauschen. Auf der
Fahrerseite geht's einfacher als auf der anderen Seite. Das Standlicht hat einen
Glasssockel, 4 oder 5 Watt passt.
Abblendlicht:
Auf der Fahrerseite wieder recht einfach. Die Abdeckung entfernen. Dazu auf
den Schnapper drücken und unbedingt mit einem Schraubendreher den Haltenippel
noch weiter runterdrücken damit es besser aufgeht. Nicht zu stark den Schnapper
runterdrücken, denn bei mir ist er schon abgebrochen. Dann Abdeckung rausfummeln.
Dabei aber nicht die Finger brechen, denn es ist eng zwischen Lampe und ABS-System.
Ok, nun sieht man die Stecker die auf die Lampe gehen. Stecker abziehen. Falls
die schon wegen der Hitze mit der Lampe verklebt sind, dann mit dem
Schraubendreher zwischen Lampenfassung und Stecker etwas aushebeln. Es wird
sehr eng um die Lampe rauszunehmen. Links wirds dann ganz spannend. Zuerst muss
das Füllrohr der Scheibenwaschanlage ausgebaut werden. CC's vor 5/2001 haben
noch ein ganz ätzendes Schnappsystem am Füllrohr, dass wohl nur mit
schwerem Aufbruchgerät ab zu bekommen ist. Das hat wohl selbst Peugeot
geschnallt und bei den neueren Modellen ab 06/2001 das Schnappsystem etwas geändert.
Dann wieder Deckel abmachen wie oben beschrieben und rausfummeln (bitte wörtlich
nehmen!!) Lampe wechseln und wieder zumachen. Das Abblendlicht sitzt zur Aussenkante
des Fahrzeugs. Deckel wieder aufsetzen und schliessen und das Füllrohr
wieder aufschnappen. Das Abblendlicht ist H7.
Fernlicht:
Wie oben beschrieben. Das Fernlicht sitzt zur Mitte des Fahrzeugs. Das Fernlicht
ist H7.
Nebelscheinwerferlampe:
Man benötigt einen zweiten Mann und Arbeitshandschuhe.
Wir fangen mit der Lampe auf der Beifahrerseite an. Lenkrad nach rechts einschlagen.
Serviceklappe vorne im Radlauf öffnen. Sollte man wohl nicht bei Minustemperaturen
machen, sonst platzt bestimmt das Plastik. OK, voll eingeschlagen lässt
sich die Klappe öffnen. Jetzt muss der 2.Mann die Klappe hoch halten während
dem der Andere den Lenker voll auf die linke Seite einschlägt. Hält
niemand diese Klappe hoch, reisst diese sonst beim einschlagen ab. Prima. Man
kann nun den Deckel der Lampe sehen. Jetzt geht's ans aufschrauben. Wer Blasen
und Schwielen vermeiden will, sollte einen Arbeitshandschuh anziehen und dann
aufschrauben. Das geht extrem schwer, aber es ist zumindest auf dem Deckel vermerkt, in welche Richtung gedreht werden
muss. Nach ca. 20 Minuten hatte ich den Deckel runter. Dann Stecker abziehen
und aus der Halterung holen. Neue Birne einsetzen. Die Lampe fällt immer
aus der Halterung raus. Man kann nur mit einer Hand reingreifen. Es ist auch
sehr eng, da der Wischwasserbehälter kaum Platz lässt. Die Kunst besteht
nun darin mit einem Finger die Lampe in Position zu halten und mit einem anderen
Finger die Halteklammer zu schliessen. Gar nicht so einfach. Dauerte wieder
ca. 10 Minuten. Dann Deckel wieder drauf. Geht aber -zu- viel einfacher als
-auf-. Damit die Klappe wieder geschlossen werden kann, dass Spiel mit dem einschlagen
des Lenkrades wiederholen. Jetzt die andere Seite. Ich fasse mich kurz. Das
Spiel um die Klappe zu öffnen kennt ihr ja. Jetzt wird's aber noch besser, da quasi direkt vor dem Deckel ein grosser Schlauch
verläuft. Es ist fast unmöglich den Deckel zu greifen und ihn zu öffnen.
Ich habe da auch fast 15 Min. gebraucht um das Ding zu knacken. Restliche Arbeiten
siehe oben. Die Nebenscheinwerfer haben mich alleine ca. 60-70 Minuten gekostet.
Das Nebelscheinwerferlicht ist H1.
Lohn der Arbeit:
Standlicht in Xenonweiss anstatt diesem weissgelb (Philips Blue Vision)
Abblendlicht in Xenonweiss (Osram Cool Blue)
Fernlicht in weiss mit 50% mehr Licht (Osram Silverstar)
Nebelschweinwerfer in Xenonweiss (Osram Cool Blue)
Preis der Aktion: 79,24 € über den Grosshandel eingekauft. Bessere Optik, bessere Sicht.
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21. Wischautomatik (ab Modelljahr 2002) |
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Steht der Bedienhebel auf Wischautomatik ist diese wieder deaktiviert wenn der Wagen nach längerer Zeit wieder gestartet wird. Dies soll sicherstellen, dass die Wischer nicht beschädigt werden - diese könnten ja zwischenzeitlich z.B. eingefroren oder mit Unmengen von Strafzetteln beschwert ;-) sein. Man muss den Bedienhebel aber nicht in Ausgangsstellung zurückstellen und wieder in Automatik-Stellung bringen - ein ganz kurzes Nach-vorn-Ziehen genügt, schon ist die Automatik wieder aktiviert! Erst wenn man länger zieht wird Wasser auf die Scheibe gepumpt.
Man kann den Regensensor per "Diag 2000" komplett deaktivieren so das man anstatt der Wischautomatik ein normales Wischinterwall erhält:
1. CC ans Diag anschließen
2. Menü BSI dann auf Konfig, dann Kundenausstattung und Sicht
3. Im Sichtmenü gibt es die Option "kein Regensensor" diesen markieren uns speichern.
Leider wird durch diesen Eingriff auch gleichzeitig die Lichteinschaltautomatik deaktiviert.
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22. Quietschgeräusche beim Bremsen |
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Bei Auftreten dieses Phänomens ist unbedingt zu kontrollieren, ob die Oberfläche der Bremsscheiben und -beläge sauber ist und sich keine Schmutzpartikel auf den Reibflächen befinden. Falls die Bremsanlage ansich technisch in einem einwandfreien Zustand befindet, sind modifizierte Bremsbeläge an der Vorderachse einzubauen (Teile-Nr.: 425276).
PS: Diese Geräusche beeinflussen in keinster Weise die Funktion der Bremsanlage.
Allerdings werden Verschleißreparaturen generell nicht von der Garantie übernommen. Bei Vorliegen von Quietschgeräuschen ist vom Händler vor Ort am Fahrzeug zu überprüfen, ob Verschleiß oder ein Mangel vorliegt. Aufgrund dieser Ergebnisse kann erst entschieden werden, ob eine Kostenübernahme bzw. -beteiligung durch Peugeot möglich ist.
Quelle: Peugeot Deutschland 07/2003
Es ist durchaus bekannt, dass Scheibenbremsanlagen Quietschgeräusche verursachen, die jedoch in Ihrer Frequenz so hoch liegen, dass sie vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden. Wenn sich aber der Frequenzgang in einen tieferen Bereich verlagert, wird das Geräusch hörbar und oftmals als störend empfunden. Es entsteht durch Schwingungen an der tellerförmigen Bremsscheibe beim Bremsvorgang, ausgelöst von leicht angelegten Bremsbelägen und hängt von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel von der Bremskraft, der Bremsbelagbeschaffenheit (Oberflächen-verglasung /-verhärtung), der Fahrgeschwindigkeit und nicht zuletzt von der Temperatur sowie der Luftfeuchtigkeit.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass häufiges leichtes bremsen zum „Verglasen/Verhärten“ der Bremsbelagoberfläche führt, was wiederum die Neigung zum Bremsquietschen erhöht. Hier würden einige kräftige Bremsungen von Zeit zu Zeit – selbstverständlich unter Berücksichtigung des nachfolgenden Straßenverkehrs – dem Übel kurzfristig entgegenwirken.
Die Bremsbelaghersteller bemühen sich durch geänderte Rezepturen das Quietschen weitgehend zu vermeiden. Ihr Spielraum ist dabei äußerst eng, weil jede Änderung in der Zusammensetzung auch alle anderen Eigenschaften des Belages beeinflusst – und nicht immer zur positiven Seite hin.
Quelle: Peugeot Deutschland 04/2005
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23. Beschlagene Rückleuchten |
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Lösung1:
Man schraubt die Rücklampe ab, greift zum Bohrer und macht drei 3mm Löcher auf die Unterseite des Lampengehäuses. Montiert man das ganze zusammen so verdunstet die Feuchtigkeit mit der Sonnenwärme und läuft nicht mehr an.
Lösung 2:
Austausch der kompletten Rückleuchten gegen neue, denn lt. Peugeothändler sind die neuen Rückleuchten bereits werksseitig mit der Lochbohrung versehen.
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24. Blinker funktioniert nicht |
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In einigen Fällen hat der Bedienhebel Störungen in der "COM 2000" hervorgerufen, so kann es vorkommen, dass Fehler in der Blinkfunktion auftreten oder verschiedene Warnleuchten grundlos im Armaturenbrettdisplay aufleuchten. Darüberhinaus sind unnatürliche Geräusche beim Lenken zu vernehmen. Abhilfe schafft ein Austausch gegen das seit Anfang 2003 modifiziert "COM 2000".
Quelle: Peugeot Deutschland 07/2003
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25. Unkorrekte Anzeige der Ölstands |
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Wir möchten darauf hinweisen, dass die Überwachung des Ölstands durch die elektronische Anzeige im Innenraum in keinem Fall die regelmäßige, manuelle Kontrolle mit dem Ölpeilstab im Motorraum ersetzt. Bei Fahrzeugen mit der elektronischen Anzeige kennen wir einige Kundenreklamationen in Bezug auf sehr ungenaue Anzeigen. Der Austausch der Ölstandssensors bringt hier in der Regel keine Abhilfe. Vielmehr empfehlen wir in solchen Fällen, eines Aktualisierung der Software des Zentralsteuergerätes (BSI) durch den Vertragspartner vornehmen zu lassen.
Quelle: Peugeot Deutschland 07/2003
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26. Fahrgestellnummer entschlüsseln |
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27. Genaues Produktionsdatum rausfinden |
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Wenn man die Fahrertür öffnet ist auf der "B-Säule" ein kleiner Aufkleber auf dem u.a. der erforderliche Reifenluftdurck zu finden ist. Auch eine 6-stellige Nummer ist dort aufgedruckt. Die ersten 4 Stellen ist die ORGA-Nummer. Diese ORGA Nummer gibt Auskunft über den genauen Produktionstag. Beginnend mit dem 9. November 1976 wurde diese Zahl jeden Kalendertag um 1 erhöht.
Auf dieser oder dieser Seite, gibt es die Möglichkeit die ORGA-Nummer einzugeben und damit das Produktionsdatum zu ermitteln.
Die beiden letzten Ziffern geben Auskunft über den Produktionsort:
88 - Mulhouse
78 - Porto Real (Brasilien)
81 - Poissy
83 - Ryton
U5 - Pinin Farina (Italien)
U8 - Sevel nord sud val di sangro
U9 - Sevel nord valenciennes
89 - Sochaux
85 - Vesoul
82 - Villaverde (Spanien)
FV - Vigo (Spanien)
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28. Pfeifgeräusche bei höheren Geschwindigkeiten |
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Lösung 1:
Wenn es pfeift betätige die Scheibenwischer. Wenn das Geräusch dann kurzzeitig weg ist, müssen die Scheibenwischer "tiefergelegt" werden.
Auf der Frontscheibe sind diverse kleine schwarze Striche. Am erfolgversprechensten ist es die Wischer auf den untersten Strich zu justieren, so dass sich nun das ganze Wischerblatt an die Scheibe schmiegt anstatt am Ende abzustehen.
Lösung 2:
Unter dem Scheibenwischer – im Motorraum - ist eine Dämmung aufgeclipst, die meist an einer Stelle nicht mehr gut draufgeclipst ist bzw. wo Luft von vorne hineinkommt. Diese Dämmung zieht sich vom Motorraum (wo die Scheibenwischer drüber sind) an der Unterseite der Windschutzscheibe bis ins Armaturenbrett hinein. Wenn dann etwas Luft reinkommt, fängt das ganze an zu Pfeifen.
Abhilfe: Dämmung gut draufclipsen und evtl. mit Heißklebepistole zusätzliche befestigen. Dann auf der Vorderkante der Dämmung, einen Klebestreifen Multikraftband oder Gewebeband etc. drüberkleben, damit keine Luft mehr rein kann!
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29. Probleme mit der Auspuffanlage |
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Ein bekanntes Problem das nach relativ kurzer Zeit auftritt ist das durchrosten des Endtopfs.
Es kommt auch häufig vor das die Muffe, an der der Endtopf befestigt ist, komplett durchrostet und ein neuer Endtopf niergends befestigt werden kann. (siehe Bild)

1.6l Motor
Hier ist die Reperatur relativ einfach. Der Endtopf ist ein Teil, und falls die Verbindungsmuffe durchgerostet ist wird das Rohr mit Muffe vom Endtopf zum Mitteltopf getauscht wird.
Dauer: ca. 1 Std. Preis in der Vertragswerkstatt ca. 150,- EUR (ohne Endtopf)
2.0l Motor
Der Endtopf alleine läßt sich zwar seperat tauschen, falls aber besagte Verbindungsmuffe durchgerostet ist, ist der Rest inklusive Kat nur noch EIN Teil!. Der auf den ersten Blick notwendige Austausch würde sich dann auf ca. 900,-EUR belaufen.
Für wenige Euros gibt es aber eine neue Muffe. Erst wird das Rohr von der alten Muffe getrennt und die neue drangeschweisst. Diese Muffe ist aber kein original Ersatzteil für den CC sondern vom normalen 206er. Es muss also etwas gebastelt/improvisiert werden.
Mittlerweile wird beim 2.0 aber der Mitteltopf bei Beschädigung vom KAT per Rohrschneider getrennt und das Neuteil mit einem Adaptersatz angeflanscht. Eine Kompletterneuerung incl. KAT ist nicht mehr erforderlich. In einem Hausinternen Rundschreiben wurden alle Werstätten über diese Möglichkeit informiert.
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Impressum |
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Alle Tipps & Tricks stammen nicht von mir (Smofy), dies sind lediglich die gesammelten Beiträge aus verschiedenen CC-Foren. Nähere Auskünfte zu den einzelnen Fragen kann ich daher nicht beantworten. Außerdem kann ich aus den genannten Gründen keine Haftung für evtl. Schäden übernehmen die aufgrund der Anwendung der beschriebenen Tipps & Tricks entstanden sind.
Letztes Update:
26.06.2009 |
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| User Login |
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User Online: keine Benutzer online |
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ZIppo-Lord: moin Hilli, auch wenn es jetzt etwas spät ist | | Helmi: Auch Dir einen schönen Tag | ZIppo-Lord: @Helmi, da steht Hilli nicht Helmi | Helmi: Nun, da Hilli nicht da war, hab halt ich reingeschrieben. Klingt ja ziemlich ähnlich, nicht war? Wol | | Frank und Sanne: moin hilli | |
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